Endlich! Du hast etwas gefunden, das du mit Leib und Seele gerne machst. Du liebst es, dir neue Choreographien auszudenken und brennst darauf mit deiner Dance-Gruppe abshaken zu können …

Am Anfang bist du voll motiviert und alles geht easy peasy. 

Doch dann vergeht einige Zeit, du hast gewisse Songs schon zu oft gehört und einige Moves zu oft getanzt. Dein Körper macht Mätzchen, du fühlst dich ausgelaugt und deine Motivation kämpft gegen die Schwerkraft. Und on the top, gibt es da noch dieses eine Mitglied in deinem Kurs, das immer so ernst guckt und dir das Leben nicht gerade leichter macht …

Ob du nun schon länger dabei bist oder gerade erst gestartet bist, JEDER Group Fitness Trainer kennt Motivationslöcher. Oft ist das ja auch kein wirkliches Problem – ein, zwei Tage Durchhänger und dann ist die alten Frische zurück.

Aber wenn dieser Durchhänger für längere Zeit anhält, es dir so vorkommt, als hätte sich deine Motivation endgültig von dir verabschiedet und du dich immer häufiger fragst: Warum tue ich mir das eigentlich an? Wo ist meine Freude hin? Hab ich darauf eigentlich überhaupt noch Bock?

DANN musst du was tun. Oder noch besser ist es, VORHER schon zu handeln und dir diese 6 Power-Shots präventiv zu Gemüte zu führen. Diese Tipps geben dir Inspiration, wie du mit deiner Energie besser haushaltest und deine Motivation beibehältst statt auszubrennen. 

Ready? 5,6,7, Go!

Bildschirmfoto 2016-05-07 um 15.50.46 Reality Check

Wie viele Dancefitness Klassen kannst du in einer Woche unterrichten, so dass du auch noch Freude daran hast?

Wenn du nicht aufpasst, kann es leicht passieren, dass du dich selbst überschätzt. Jeder hat eine andere Belastbarkeit mit unterschiedlichen Stärken und Möglichkeiten. Umso besser du dich selber kennst, umso besser kannst du mit deinen Energien haushalten. Finde heraus, wer DU bist und was DU schaffst und steh dafür ein. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Glaube uns, umso besser du dich kennst, desto erfolgreicher wirst du. Denn hey! Du bist alles was du hast.

Werde dein bester Kumpel. Fange damit an darauf zu achten, wie du mit dir selber redest oder über dich selber denkst. Redest du mit dir wie mit deiner besten Freundin? Eben.

Never forget: Unterrichte ein Programm, das aufregend ist, dich glücklich macht und dich mit neuer Energie versorgt, so dass du dich auf deine Dancefitness-Klassen freust und sie geniessen kannst!

Bildschirmfoto 2016-05-07 um 15.50.46 Bring Leben in die Bude

 Jeden Tag immer und immer wieder das Selbe tun kann ermüden und auslaugen …

Geistesblitz-Ideen die aufpeppen und deine Programmroutine ändern, wirken wahre Wunder! Deine Schüler werden die Abwechslung lieben und sich jede Woche aufs Neue freuen können. Wähle ein Programm, das dir guten Support, laufend neue Inspirationen und vor allem VIEL Abwechslung bietet. Bei Life Junkie Fitness zum Beispiel verwenden wir vier GRUNDverschiedene Styles, weil wir Abwechslung lieben und uns selber und unseren Teilnehmern immer wieder gezielt neue Trainingsanreize bieten wollen.

Die Sache mit der Musik … Läuft in deiner Gruppe immer ein ähnlicher Sound der schon sehr veraltet und vorhersehbar ist? Ändere doch was daran und trau dich Neues auszuprobieren! Wenn dich die Musik schon nicht aus den Socken haut, wie soll sie dann erst deine Teilnehmer beflügeln?

Wenn du nach mehr Ideen und Inspiration für dein Programm suchst, dann schau mal bei anderen Group Fitness Trainern vorbei und unterhalte dich mit ihnen über dieses Thema, tauscht euch aus, wir sitzen alle im gleichen Boot!

Bildschirmfoto 2016-05-07 um 15.50.46 Auch die Dancefitness-Cracks fallen nicht vom Himmel – work it!

Viele Instruktoren haben am Anfang etwas Bammel, wenn sie in eine neue Klasse gehen. Das ist totaaaal normal.

Bekämpfe diese Nervosität nicht – verwende sie zu deinem Vorteil! Sieh deine Angst als gutes Zeichen, denn es zeigt dir, dass du dich gegenüber deinen Teilnehmern verpflichtet fühlst und dir die Teilnehmer wichtig sind. Viele von uns legen dieses nervöse Kribbeln im Bauch vor jedem Unterricht wohl nie wirklich ab– deine Ängste sind ein Zeichen dafür, dass dir die Sache wichtig ist – begrüße diesen Gedanken! Halte dir auch immer positive Gedanken vor Augen. Geh nicht mit dem Gedanken in den Unterricht, dass es schon irgendwie geht, nein, denk dir, dass du dein Bestes geben wirst und du und deine Teilnehmer Spass haben werden! DAS ist die richtige Einstellung wenn du deine Klasse betrittst. YOU GONNA ROCK!

Kleiner Tipp am Rande: Halte dir immer einen Plan B parat, falls dein Programm nicht so ankommt. Kenne Level-Adaptionen um auf unterschiedliche Teilnehmer reagieren zu können. So fühlst du dich gleich viel sicherer. Wenn du deine Choreographie super gut einstudiert hast, dann hilft dir das auch nicht allzu nervös in den Unterricht zu gehen. Vorbereitung ist das A und O. Und wenn du ganz schlau bist, wählst du ein Dance-Programm, dass dich bei der Vorbereitung super unterstützt und es dir echt leicht macht! Unsere Instruktoren zum Beispiel schätzen es sehr, dass wir ihnen nebst Level-Adaptionen für 3 Levels immer auch noch den Aufbau zeigen, so können sie sich in der Lektion darauf konzentrieren was ihnen wirklich Spass macht: Abzurocken, ihre Passion weiterzugeben, für den Flow und Spass zu sorgen und professionell Dancefitness anzuleiten

Bildschirmfoto 2016-05-07 um 15.50.46 Grenze dich ab

Wenn man eine Gruppe mit mehreren Leuten unterrichtet, dann ist es ganz normal, dass man Hochs und Tiefs erlebt … Vom super motivierten Teilnehmer hinten rechts, der immer ein Lächeln auf den Lippen hat bis zur Teilnehmerin links vorne, die total desinteressiert guckt, nicht wirklich mitzieht und dir das Gefühl gibt, dass du ein schlechter Instruktor bist – es ist alles vertreten.

Niemand mag dieses Gefühl, nicht gemocht zu werden. Es ist tricky, das nicht persönlich zu nehmen, weil Unterrichten nun mal sehr persönlich IST! Lerne zu unterscheiden zwischen hilfreichem Feedback und fiesem Gezeter. Konstruktive Kritik ist ein Geschenk, auch wenn es sich zuerst nicht so anfühlt. Niemand wird gerne kritisiert! Aber sie hilft dir, als Instruktor und als Mensch weiterzukommen. Also hör genau hin, wenn es konstruktiv ist. Und für alles andere: Let it go! Die Wahrscheinlichkeit ist zudem groß, dass fieses Feedback oder griesgrämige Mienen gar nichts mit dir zu tun haben, die Leute vielleicht einfach in Gedanken sind, Stress haben oder was weiss der Geier gerade bei denen los ist. 

Konzentriere dich nicht auf die Muffel in deiner Gruppe, sondern auf diejenigen, denen dein Unterricht richtig Spaß macht! Finde dich damit ab, dass dich nicht jeder super findet und dass du nicht jeden für deine Leidenschaft gewinnen kannst. Vergiss nicht: Es hat immer ganz viele andere, die nur auf dich und deine Klassen gewartet haben. Konzentrier dich auf diese und gib dein Bestes. 

Bildschirmfoto 2016-05-07 um 15.50.46 Krone richten und weiter machen!

Auch die Besten von den besten Trainern machen Fehler.

Du vergisst die Choreographie? Oder dich haut’s fast auf die Nase? Who cares? Nimm’s easy! Wir sind alle Menschen, und Menschen machen Fehler! Wir sind nun mal keine programmierten Maschinen (zum Glück). Über sich selber lachen zu können, macht es echt leichter. Lerne laufend dazu und never never never give up!

Du wirst sehen, es macht einen Menschen viel sympathischer und nahbarer, wenn er Mut zum Fehler machen hat, als einer der immer alles perfekt macht. 

Eine Gruppe zu trainieren ist alles andere als einfach und kann ganz schön herausfordernd sein. Wenn dir also ein Patzer passiert: Spruch reissen oder einfach nur Lachen und weitermachen. Never stop – keep the Flow!

Tröste dich mit dem Gedanken, dass alle Trainer mit Hochs und Tiefs erleben und vergiss nie: Das Passwort fürs Leben heißt Humor. Ohne Scheiss, jetzt. Mir hat der Humor mehr als einmal das Leben gerettet und er macht alles einfach leichter. Sterben tun wir sowieso, dann lass uns wenigsten bis dahin Spass haben, deal?

Bildschirmfoto 2016-05-07 um 15.50.46 Be a Role Model 

Oft brennen Instruktoren auch aus, weil sie nicht in genügend guter Form sind. Du musst nicht die nächste Miss Fitness werden. Viel wichtiger ist es, dass du eine gute Grundlagenausdauer und genügend Kraft hast, deine Bewegungen exakt und damit gelenkschonender ausführen zu können. Als ich nur Dance unterrichtet habe, fühlte ich mich oft erschöpft und mir tat alles weh. Ich merkte, mein Körper braucht mehr Kraft und Ausdauer. Seit ich regelmässig Dafunc und Daflow für mich trainiere, bin ich viel kraftvoller und ausgeglichener. Umso fitter du bist, umso schöner und dynamischer werden auch deine Bewegungen, du bist das bessere Vorbild für deine Teilnehmer und das Unterrichten flutscht viel leichter.

Was heißt das nun für dich? Bleibe fit, achte darauf, dass du genug Zeit zum Entspannen hast, schlafe genug und ernähre dich gesund (und lustvoll! Diäten sind so 80er!) – Das weisst du aber alle selber schon, denn das ist das, was du deinen Teilnehmern raten würdest, stimmt’s? Sei ein Vorbild und walk the talk!

Es ist eigentlich ganz einfach: Wein du nicht auf dich selbst achtest, nicht glücklich und ausgeruht bist, dann ist es unmöglich deiner Tanzgruppe etwas Positives weiterzugeben. Denn was du nicht besitzt, das kannst du auch nicht nach außen tragen.

Denk immer daran, wenn DU deinen Schwung verlierst, verliert ihn deine Klasse auch!

Nutze deine Zeit so, dass du Raum für dich selbst hast und am Ende des Tages auspannen kannst. Oft braucht es gar nicht viel. Wichtig ist, dass Erholung in deinem Alltag einen festen Platz hat. 

Gib auf dich acht, denn die Welt braucht mehr Life Junkies, die ihre pure Freude am Leben, ihre Leidenschaft fürs Tanzen und die Musik weitergeben und damit sich selber und andere happy healthy machen. In dem Sinne: Rock die Hütte!


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